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Donnerstag, 20. August 2026
Edinburgh
20.8.2026
Nach dem ersten Besuch in Edinburgh 2008 und dem zweitem Besuch 2019 stand anlässlich eines erneuten Fußballspielbesuchs wieder ein Tag in der schönen Stadt an.
Straßenszenen bei wechselhaftem Wetter
Caley Picture House, ein 1923 als Kino eröffnetes Gebäude. 1984 wurde das Kino geschlossen und daraus ab 1986 eine Diskothek und Konzerthalle. Seit 2016 ist hier ein Pub.
Sonntag, 29. Dezember 2019
Edinburgh
29.12.2019
In der schottischen Hauptstadt Edinburgh (schottisch-gälisch Dùn Èideann) wurde ein Fußballspiel besucht. 518.000 Menschen leben hier.
Blick auf den Calton Hill mit seinen verschiedenen Monumenten aus dem 19.Jh. Bei deutlich schlechterem Wetter wurde der Hügel bereits beim Erstbesuch in Edinburgh vor elf Jahren einmal erkundet.


Hotel Balmoral mit Uhrturm gegenüber dem Bahnhof Waverley. Die Uhr geht immer zwei Minuten voraus (außer an Silvester, hier Hogmanay genannt), damit Fahrgäste ihren Zug nicht verpassen.

Das 61 Meter hohe Scott Monument wurde nach dem Tod des Schriftstellers Walter Scott (Autor zahlreicher historischer Romane) zu seinem Andenken errichtet und 1838 eröffnet.

St Giles’ Cathedral. Die Kirche des christlichen Heiligen Ägidius, wurde zum Mittelpunkt der wachsenden Ortschaft zu Füßen der Burg. Die erste schriftliche Erwähnung einer Kirche an dieser Stelle stammt aus dem Jahr 854. Das heutige Gebäude wurde wohl seit 1120 gebaut. Nach einem Brand im Jahr 1385 wurde die Kirche im Stil der Gotik wiederaufgebaut. Der Turm wurde erst 1495 fertiggestellt.

Touristische Klischee-Bilder.



Straßenszenen. Im Lauf der Geschichte waren mehrere Städte Residenz des schottischen Königshofs und damit Hauptstadt, nach der Ermordung des schottischen Königs Jakobs I. 1437 wurde es Edinburgh.





Das mächtige Edinburgh Castle steht am Felshügel eines erloschenen Vulkans. Die auf drei Seiten steilen Felswände machten den Ort früh zum idealen Standort einer Festung für Kriege. Wann hier zum ersten Mal eine Burg gebaut wurde, ist nicht bekannt. Die erste schriftliche Erwähnung nennt das Jahr 1093. Das älteste erhaltene Gebäude in der Burg, die St. Margaret’s Chapel, stammt vom Anfang des 12.Jh. Edinburgh Castle wurde in zahlreichen Kriegen von schottischen und englischen Heeren vielfach belagert, zerstört und wieder aufgebaut. Die letzten einer langen Reihe an Belagerungen, bei denen viele Menschen umgebracht wurden, gab es in den Jahren 1571 bis 1573, 1640, 1650, 1689 und 1745. Am Platz vor dem Schloss, der Esplanade, findet seit 1950 jährlich im August das Edinburgh Military Tattoo statt, bei dem vor zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern Militärmusik gespielt wird.







In der schottischen Hauptstadt Edinburgh (schottisch-gälisch Dùn Èideann) wurde ein Fußballspiel besucht. 518.000 Menschen leben hier.
Blick auf den Calton Hill mit seinen verschiedenen Monumenten aus dem 19.Jh. Bei deutlich schlechterem Wetter wurde der Hügel bereits beim Erstbesuch in Edinburgh vor elf Jahren einmal erkundet.


Hotel Balmoral mit Uhrturm gegenüber dem Bahnhof Waverley. Die Uhr geht immer zwei Minuten voraus (außer an Silvester, hier Hogmanay genannt), damit Fahrgäste ihren Zug nicht verpassen.

Das 61 Meter hohe Scott Monument wurde nach dem Tod des Schriftstellers Walter Scott (Autor zahlreicher historischer Romane) zu seinem Andenken errichtet und 1838 eröffnet.

St Giles’ Cathedral. Die Kirche des christlichen Heiligen Ägidius, wurde zum Mittelpunkt der wachsenden Ortschaft zu Füßen der Burg. Die erste schriftliche Erwähnung einer Kirche an dieser Stelle stammt aus dem Jahr 854. Das heutige Gebäude wurde wohl seit 1120 gebaut. Nach einem Brand im Jahr 1385 wurde die Kirche im Stil der Gotik wiederaufgebaut. Der Turm wurde erst 1495 fertiggestellt.

Touristische Klischee-Bilder.



Straßenszenen. Im Lauf der Geschichte waren mehrere Städte Residenz des schottischen Königshofs und damit Hauptstadt, nach der Ermordung des schottischen Königs Jakobs I. 1437 wurde es Edinburgh.





Das mächtige Edinburgh Castle steht am Felshügel eines erloschenen Vulkans. Die auf drei Seiten steilen Felswände machten den Ort früh zum idealen Standort einer Festung für Kriege. Wann hier zum ersten Mal eine Burg gebaut wurde, ist nicht bekannt. Die erste schriftliche Erwähnung nennt das Jahr 1093. Das älteste erhaltene Gebäude in der Burg, die St. Margaret’s Chapel, stammt vom Anfang des 12.Jh. Edinburgh Castle wurde in zahlreichen Kriegen von schottischen und englischen Heeren vielfach belagert, zerstört und wieder aufgebaut. Die letzten einer langen Reihe an Belagerungen, bei denen viele Menschen umgebracht wurden, gab es in den Jahren 1571 bis 1573, 1640, 1650, 1689 und 1745. Am Platz vor dem Schloss, der Esplanade, findet seit 1950 jährlich im August das Edinburgh Military Tattoo statt, bei dem vor zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern Militärmusik gespielt wird.







Montag, 7. Januar 2008
Glasgow und Edinburgh
Glasgow, 29.12.-31.12.2007
Da Glasgow die "Fußball-Hauptstadt" Schottlands ist, haben wir bei unserer Insel-Woche die meiste Zeit hier verbracht, ein Spiel, das Nationalstadion und weitere Grounds gesehen. Es gibt hier aber schon auch schöne Flecken in der Stadt. Doch gewöhnungsbedürftig war das Wetter, da man sich vom ständigen Nieselregen ja ohne ihn zu kennen, doch keine echte Vorstellung machen kann. Die Innenstadt ist vor allem klassizistisch und jetzt nicht so toll, aber wir können sagen, sie ordentlich abgegangen zu sein.
Polizei-Hütte, Buchanan Street

Glasgow Green


Clyde Auditorium (hinten)

modernes Glasgow (2006 eröffnete Brücke "Clyde Arc")

BBC spiegelt sich im Fluß

DAS große Thema, weswegen uns auch ein Match abgesagt worden ist

Kelvingrove Park, im Hintergrund Hunterian Museum und links Kelvingrove Art Gallery and Museum

Kelvingrove Park, Kelvin Way Brücke über den Fluß Kelvin, links Kelvingrove Art Gallery and Museum

Straße in Glasgow

Provand's Lordship, das älteste Haus Glasgows (1471)

St. Mungo's Cathedral

Blick von der Glasgow Necropolis, viktorianische Gräber-Großstadt

die Innenstadt ist britisch-klassizistisch (im Bild: Gallery of Modern Art)

Edinburgh, 3.-4.1.2008
Edinburgh ist irgendwie ein großes Salzburg, jetzt halt nicht im zuckersüßen Barock, sondern stark britisch, aber doch sehr nach touristischem Highlight ausschauend. Wie in Glasgow haben wir auch hier die Stadien besucht und uns die im Vergleich mit Glasgow natürlich bemerkenswertere Altstadt der Hauptstadt Schottlands gegeben, sogar ein Abstecher zum Meer war drin. Eher schwer zugesetzt hat uns am ersten Tag aber ein sehr unleiwandes Schneegestöber. Schöne Stadt trotzdem.
Blick aufs Firth of Forth, einen Nordsee-Arm

Haus in Edinburgh

Castlehill im Schneegestöber

Altstadterkundung bei Sauwetter

Royal Mile

Blick von der Princes Street auf die nahen Berge

endlich hab' ich den Selbstauslöser der Kamera gefunden...

Calton Hill

Edinburgh Castle bei Tag

Blick von der Esplanade am Burgberg Richtung Old Town

Blick von der Ramsay Lane Richtung New Town

Blick vom Calton Hill Richtung Berge

Blick vom Calton Hill über die Stadt Richtung Firth of Forth

Blick vom Calton Hill Richtung Old Town
Da Glasgow die "Fußball-Hauptstadt" Schottlands ist, haben wir bei unserer Insel-Woche die meiste Zeit hier verbracht, ein Spiel, das Nationalstadion und weitere Grounds gesehen. Es gibt hier aber schon auch schöne Flecken in der Stadt. Doch gewöhnungsbedürftig war das Wetter, da man sich vom ständigen Nieselregen ja ohne ihn zu kennen, doch keine echte Vorstellung machen kann. Die Innenstadt ist vor allem klassizistisch und jetzt nicht so toll, aber wir können sagen, sie ordentlich abgegangen zu sein.
Polizei-Hütte, Buchanan Street
Glasgow Green
Clyde Auditorium (hinten)
modernes Glasgow (2006 eröffnete Brücke "Clyde Arc")
BBC spiegelt sich im Fluß
DAS große Thema, weswegen uns auch ein Match abgesagt worden ist
Kelvingrove Park, im Hintergrund Hunterian Museum und links Kelvingrove Art Gallery and Museum
Kelvingrove Park, Kelvin Way Brücke über den Fluß Kelvin, links Kelvingrove Art Gallery and Museum
Straße in Glasgow
Provand's Lordship, das älteste Haus Glasgows (1471)
St. Mungo's Cathedral
Blick von der Glasgow Necropolis, viktorianische Gräber-Großstadt
die Innenstadt ist britisch-klassizistisch (im Bild: Gallery of Modern Art)
Edinburgh, 3.-4.1.2008
Edinburgh ist irgendwie ein großes Salzburg, jetzt halt nicht im zuckersüßen Barock, sondern stark britisch, aber doch sehr nach touristischem Highlight ausschauend. Wie in Glasgow haben wir auch hier die Stadien besucht und uns die im Vergleich mit Glasgow natürlich bemerkenswertere Altstadt der Hauptstadt Schottlands gegeben, sogar ein Abstecher zum Meer war drin. Eher schwer zugesetzt hat uns am ersten Tag aber ein sehr unleiwandes Schneegestöber. Schöne Stadt trotzdem.
Blick aufs Firth of Forth, einen Nordsee-Arm
Haus in Edinburgh
Castlehill im Schneegestöber
Altstadterkundung bei Sauwetter
Royal Mile
Blick von der Princes Street auf die nahen Berge
endlich hab' ich den Selbstauslöser der Kamera gefunden...
Calton Hill
Edinburgh Castle bei Tag
Blick von der Esplanade am Burgberg Richtung Old Town
Blick von der Ramsay Lane Richtung New Town
Blick vom Calton Hill Richtung Berge
Blick vom Calton Hill über die Stadt Richtung Firth of Forth
Blick vom Calton Hill Richtung Old Town
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