Sonntag, 29. März 2026
Squinzano
29.3.2026
In der Stadt Squinzano in der italienischen Region Apulien habe ich ein Fußballspiel besucht. 13.300 Menschen leben hier.
Straßenszenen. Der Ortsname soll vom antiken römischen Konsul Titus Quinctius Flamininus stammen, der sich im 2.Jh.v.u.Z. hier einen privaten Landsitz errichten haben lassen soll. Der Ort wurde nach ihm lateinisch Quintianum genannt, woraus in der Sprachentwicklung in frühem italienisch Quinzano wurde und später das heutige Squinzano.
Monumento ai caduti in guerra, Kriegerdenkmal für getötete Soldaten. Eine symbolisch für Italien stehende Mutterfigur hält einen toten Sohn in Soldatenuniform in Händen. Eine an die Pietà von Michelangelo angelehnte Darstellung.
Straßenszenen
Piazza San Nicola mit 1590 bis 1612 erbauter Nikolauskirche Chiesa di San Nicola
Straßenszenen
Samstag, 28. März 2026
Sarno
28.3.2026
In der italienischen Stadt Sarno in der Region Kampanien habe ich ein Fußballspiel besucht. 31.000 Menschen leben hier.
Straßenszenen
Gedenktafel für 1943 von deutschen Soldaten Ermordete
Gedenktafel für den 1925 in einem Hinterhalt von Faschisten brutal verprügelten und daran 1926 verstorbenen, familiär aus Sarno stammenden liberalen Politiker Giovanni Amendola.
Ein großer Erdrutsch (Alluvione di Sarno e Quindici del 1998) zerstörte am 5./6. Mai 1998 Teile der Stadt und der Nachbarorte Quindici, Siano und Bracigliano, nachdem in den drei Tagen zuvor große Regenmengen niedergegangen waren. Der Erdrutsch schlug durch die Häuser quer durch die Stadt eine breite Schneise, in der alles zerstört wurde. Insgesamt wurden 161 Menschen dabei getötet und 360 verletzt, während rund 1.350 bis 3.000 Menschen ihre Wohnung verloren. Allein hier in der Stadt Sarno selbst gab es 137 Tote. Gedenktafel am Rathaus.
Rathaus
Straßenszenen
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